CDU Schwerte: Schön, dass Sie da sind!

Liebe Schwerterinnen und Schwerter, liebe Interessierte,

am 18. Juni 2021 haben die Mitglieder der CDU Schwerte mich zum Vorsitzenden des Stadtverbandes Schwerte gewählt.

Mein Name ist Sascha Enders, 36 Jahre alt und Unternehmer aus Schwerte. Zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern leben und wohnen wir im Gänsewinkel.

Der CDU-Vorsitz in meiner Heimatstadt ist mir eine große Ehre und bestärkt mich in meinem politischen Engagement.

Gerne stehe ich für unsere gemeinsamen Ziele ein, mit Gemeinschaft, Ehrlichkeit, Transparenz und vor allem mit Ihnen!

Wir als CDU stehen für Politik mit Maß und Mitte, dafür möchte ich mit meinem Team kämpfen und ich verspreche Ihnen dafür werden wir uns hier in Schwerte einsetzen.

Eine Stadt mit diesem bürgerlichen Engagement und Einsatz ist einmalig. Lassen Sie uns gemeinsam Schwerte noch liebens- und lebenswerter machen.

Wir leben hier in einer wunderschönen Wohnstadt, in der andere gerne Urlaub machen. In einem Tor zu zwei wunderbaren Welten, dem Sauerland und das Ruhrgebiet.

Sie sind herzlichst eingeladen, sich auf unserer Internetseite zu informieren, uns Anregungen, Wünsche oder Sorgen zu übermitteln.

Hier in Schwerte steht für uns der Mensch im Mittelpunkt!

Wir versprechen Ihnen unsere Ruhrstadt noch besonderer zu machen.

Sprechen Sie uns gerne an.

Herzlichst grüßt Sie Ihre CDU Schwerte

Sascha Enders
- Vorsitzender -

Aktuelles

17. Juli 2021

Europaabgeordneter Dennis Radtke setzt sich auf EU-Ebene für Hilfen ein

Überschwemmungskatastrophe erreicht Städte im Ruhrgebiet Europaabgeordneter Radtke (CDU/EVP): Europäische Hilfsgelder aus EUSF für betroffene Regionen aktivieren. 100 Millionen Euro Hilfe seien in NRW vor allem für […]
14. Juli 2021

City Toilette kommt losgelöst von der Marktplatzumgestaltung

City Toilette kommt losgelöst von der Marktplatzumgestaltung Seit vielen Jahren kämpft die CDU Schwerte mit ihrer Seniorenunion für eine City Toilette. Die Sachlage im Februar schien […]
8. Juli 2021

Antrag auf Bau eines Bolzplatzes „Ergster Mitte“

Foto: google.maps

Aktuelle Videos

10. September 2020

Peter Dörner, Kreistagskandidat

8. September 2020

Frank Daum, Kreistagskandidat

8. September 2020

Wilfried Feldmann, Kreistagskandidat

Aktuelles aus NRW

28. Juli 2021

Nordrhein-Westfalen steht zusammen. Nordrhein-Westfalen hilft zusammen. Jetzt spenden!

Die schrecklichen Bilder der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Belgien und andernorts erschüttern uns. Ministerpräsident Armin Laschet sagte am Donnerstag (15. Juli 2021) nach seinem Besuch in Hagen und Altena: "Das wichtigste ist jetzt, zu helfen und denen Rückendeckung geben, die helfen." Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern und sprach den Angehörigen der Toten sein Mitgefühl aus.

28. Juli 2021

Laschet trifft Thomalla

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28. Juli 2021

Die CDU Nordrhein-Westfalen gratuliert Jürgen Rüttgers zum 70. Geburtstag!

Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag.

Der frühere Ministerpräsident und langjährige Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU-Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, feiert am 26. Juni 2021 seinen 70. Geburtstag.
Dazu erklärt der Generalsekretär der CDU-Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen:

Aktuelles aus Berlin

22. Juli 2021

Hochwasser-Hilfen beschlossen

Kabinett

Eine Woche nach Beginn der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat die Bundesregierung millionenschwere Soforthilfen auf den Weg gebracht. Damit sollen die schlimmsten Schäden an Gebäuden und kommunaler Infrastruktur beseitigt und besondere Notlagen überbrückt werden. Insgesamt geht es um etwa 400 Millionen Euro, die je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen werden sollen. Die Auszahlung erfolgt über die Länder. Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Über dessen Höhe soll erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden genauer absehbar ist.

Bundesinnenminister Horst Seehofer betonte auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundesfinanzminister: „Den Worten müssen Taten folgen. Das geschieht jetzt.“ Der heutige Beschluss baue auf Erfahrungen früherer Katastrophen auf. Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, sollen in den kommenden Tagen unbürokratische Hilfe bekommen, ohne Prüfung von Einkommens- oder Vermögensverhältnissen.

Der Bund will den Ländern zudem die Kosten für Rettungseinsätze von Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und Bevölkerungsschutz erlassen. Auch die Bundeswehreinsätze in den Überschwemmungsgebieten sollen nicht in Rechnung gestellt werden. Zur Bewältigung der Schäden sollen auch Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds beantragt werden.

++++++++ Bei der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz sind mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen, viele Orte sind unbewohnbar geworden, Infrastruktur ist zerstört.

Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Spendenkonto für Nordrhein-Westfalen: NRW hilft (Aktion von regional und bundesweit tätigen Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen) IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05

Bank für Sozialwirtschaft Spendenkonto für Rheinland-Pfalz: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“

Aktion „Deutschland Hilft“: IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

21. Juli 2021

Schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert

Flutkatastrophe

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet haben den Menschen in den Hochwassergebieten schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert. Bei einem gemeinsamen Besuch im vom Wasser stark zerstörten Bad Münstereifel haben sie zudem mit Betroffenen gesprochen und ihre Anteilnahme ausgedrückt.

Enge Zusammenarbeit beim Wiederaufbau

Diese Katastrophe von nationaler Tragweite brauche eine schnelle nationale Antwort. Daran werde die Bundesregierung mit Hochdruck arbeiten. Schon morgen wird das Bundeskabinett tagen und über schnelle Hilfen beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir werden ein Hilfs-Programm auflegen und wir setzen alles daran, dass das Geld schnell zu den Menschen kommt.“ Darüber hinaus werde es einen Aufbauplan für zerstörte Infrastruktur geben, für den Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten werden. Ministerpräsident Armin Laschet kündigte, dass die Landesregierung am Donnerstag ihr Soforthilfe-Programm verabschieden werde. Die Anträge sollen einfach und verständlich sein und noch in dieser Woche zur Verfügung gestellt werden. „Die Auszahlung muss schnell und unbürokratisch passieren“, so Laschet.

Laschet: Müssen alles dafür tun, um den Klimawandel zu bekämpfen

Weiter betonte Laschet, es gebe drei Dinge, die jetzt wichtig seien: „Erstens: Wiederaufbau. Wir tun alles, was in unseren Kräften steht, zusammen mit den Kommunen und dem Bund. Zweitens: Vorsorge treffen für Starkwetter-Krisen und Katastrophen.“ Es brauche Mechanismen, die an großen, aber auch an den kleinen Flüssen und überall im Land helfen, „mit dem Klimawandel umzugehen“. Drittens seien die Häufigkeit und die Wucht solcher Katastrophen auch eine Folge des Klimawandels. „Wir müssen alles tun, um den Klimawandel zu bekämpfen: bundesweit, europaweit und global.“ Der Klimawandel sei eine menschengemachte Katastrophe, „und wir müssen alles dafür tun, dass sie gemildert wird“, so Laschet. Merkel und Laschet bedankten sich bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Rettern und Einsatzkräften sowie bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. „Es gibt Kraft, wie viele Menschen hier anpacken“, erklärte die Bundeskanzlerin nach vielen Gesprächen mit Anwohnern und kommunalen Vertreterinnen und Vertretern.

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Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Hier finden Sie Informationen zur Aktion „NRW hilft“.

Stiftung Technisches Hilfswerk (THW): IBAN: DE03 3705 0198 1900 4433 73 BIC: COLSDE33XXX

Deutsches Rotes Kreuz: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 BIC: BFSWDE33XXX

Aktion „Deutschland Hilft“: IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

17. Juli 2021

Trauer um die Opfer

Hochwasser

Die Lage in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist verheerend: Über 90 Menschen kamen ums Leben, viele werden noch vermisst, tausende haben ihr Zuhause verloren, ganze Dörfer sind zerstört – die Schäden gehen in die Milliarden.

Der Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat den Menschen in den betroffenen Gebieten schnelle Hilfe zugesichert. „Wir werden die Kommunen und Betroffenen nicht allein lassen“, machte er bei einem Besuch im schwer vom Hochwasser betroffenen Hagen deutlich. „Wir müssen Wege finden, wie wir all das wieder schnell instandsetzen. Wir brauchen eine große nationale Kraftanstrengung“, sagte er am Abend in der TV-Sendung „Maybritt Illner“. Darüber hinaus betonte er: Nordrhein-Westfalen werde in dieser Situation solidarisch zusammenstehen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Menschen in den Hochwassergebieten in Unterstützung des Staates zugesagt. Wo man helfen könne, werde man das tun, sagte sie am Rande ihres Besuches in Washington. „Dies sind für die Menschen in den Überschwemmungsgebieten entsetzliche Tage. Meine Gedanken sind bei ihnen. Und sie können darauf vertrauen, dass alle Kräfte unseres Staates – von Bund, Ländern und Gemeinden – gemeinsam alles daransetzen werden, auch unter schwierigsten Bedingungen Leben zu retten, Gefahren abzuwenden und Not zu lindern.“

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, der in seiner Heimat Sauerland die Katastrophe miterlebt hat, dankte den Einsatz- und Rettungskräften: „Danke an alle Freiwilligen und Lebensretter, die ihr Leben aufs Spiel setzen. Wir müssen jetzt als Land zusammenstehen und den Menschen helfen, die in Not sind.“ Seine Gedanken seien bei den Opfern und deren Familien. Ziemiak kündigte an, dass der Bundestagswahlkampf in den kommenden Tagen erst einmal ruhen werde.

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Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Diakonisches Werk Wuppertal: IBAN DE31 3305 0000 0000 5589 24 BIC WUPSDE33XXX, Stichwort „Hochwasser“.

Spendenkonto der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal: IBAN: DE43 3305 0000 0000 1157 09 BIC: WUPSDE33XXX

Spendenaktion der Stadtwerke Iserlohn: www.heimatcrowd.de

Deutsches Rotes Kreuz: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 BIC: BFSWDE33XXX

DLRG: IBAN: DE87 2501 0030 0660 0003 05

Stiftung Technisches Hilfswerk (THW): IBAN: DE03 3705 0198 1900 4433 73 BIC: COLSDE33XXX

Spenden für Ahrweiler: KSK Ahrweiler: DE86 5775 1310 0000 3394 57 KSK Ahrweiler DE18 5775 1310 0000 1000 24

Volksbank RheinAhrEifel: DE55 5776 1591 0600 0220 00

Postbank Köln: DE84 3701 0050 0017 2905 06

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