CDU Schwerte: Schön, dass Sie da sind!

Wir heißen Sie auf unserer Seite herzlich willkommen!
Am 13. September 2020 finden in NRW Kommunalwahlen statt; auch in unserem schönen Schwerte.

Gerne möchten wir Sie auf unserer Internetseite über die Themen, die für die CDU Schwerte, für die Menschen und die Zukunft Schwertes wichtig sind, informieren. Darüber hinaus nutzen wir die Gelegenheit, Ihnen unsere Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl 2020 vorzustellen.

Wir freuen uns sehr, dass unser Team aus richtig engagierten, kompetenten und mit vielfältiger Expertise ausgestatteten Schwerterinnen und Schwertern besteht. Der gute Mix macht es!

Wir haben ebenso hervorragende Sozialpolitiker*innen an Bord, wie ausgewiesene Umweltfachleute, Finanzexpert*innen, Jugendreferent*innen, Schulfachleute, Stadtentwicklungs-, Digitalisierungs- und Kulturfachleute. Und Zukunftsdenker*innen!

Sie alle eint die Liebe zu Schwerte und zu den Menschen, die unsere Hansestadt an der Ruhr so lebens- und liebenswert machen.

Oben rechts auf der Seite sind Sie nur einen Klick von den „Guten Ideen für Schwerte“ entfernt. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam Politik und damit Zukunft gestalten und freuen uns daher sehr, wenn Sie uns Ihre guten Ideen mitteilen!

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen, Anregungen und Wünschen zur Verfügung.

Scheuen Sie sich nicht, unsere Kandidaten und Kandidatinnen zu kontaktieren, wir sind gerne für Sie da!

Herzlich grüßt Sie das gesamte Kandidaten- und Vorstandsteam der CDU Schwerte!

Wir machen Schwerte stark!

Egon Schrezenmaier

Mein Name ist Egon Schrezenmaier, ich bin am 07.04.1954 in der Nähe vom Bodensee geboren. Seit über 42 Jahren bin ich mit meiner Frau Rosi verheiratet. Wir haben gemeinsam drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Seit über 30 Jahren fühlen wir uns hier in Schwerte heimisch und wohl. 2006 trat ich in die Selbständigkeit ein. Im Jahr 2009 bin ich mit meiner Firma nach Schwerte gezogen.

Als Vorsitzender im Verein „Unternehmen Starkes Schwerte, US-    und Stadtverbandsvorsitzender der CDU Schwerte sowie Mitglied von Rotary Schwerte trage ich gerne Verantwortung und setze mich für die Belange der „Schwerter“ ein. Sozial bringe ich mich mit meiner Firma gerne für die schwachen unserer Gesellschaft in Schwerte und das Wohlergehen und Zukunft unserer Stadt ein.

Eine gradlinige Politik ist mir wichtig. Finanzen spielen für mich eine große Rolle. Mein Bestreben ist unsere Stadt nach vorne zu bringen und sie noch lebenswerter zu machen. Als Sprecher im Generationenausschuss trage ich dafür Sorge, dass die Interessen von sozialen Projekten für Jung und Alt im Vordergrund stehen. Dazu zähle ich auch Menschen mit Migrationshintergrund und religiös anders Denkenden.

Meine zukünftigen Ziele sind:

  • keine Steuererhöhungen
  • Familien stärken und flexible Kinderbetreuung schaffen
  • Schulen und Kindergärten neu für die Zukunft ausrichten
  • Ältere Mitbürger an unserem Leben teilhaben lassen und auffangen
  • Unserer Jugend Freiraum schaffen
  • Wohnraum für sozial Schwächere Familien und ältere Mitmenschen schaffen
  • Klimafreundlich und Energiebewusst handeln und leben
  • Meinen Ortsteil in den Ruhrradweg mit einbinden und Westhofen neu beleben

Herzlichst, Ihr Egon Schrezenmaier

Marco Kordt

Mein Name ist Marco Kordt, ich bin 50 Jahre alt und lebe seit nunmehr 19 Jahren in Schwerte. In dieser Zeit habe ich unsere Stadt kennen und lieben gelernt!

Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch – im Stadtrat und als Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Ein besonderes Anliegen sind mir die Stadtentwicklung, die Infrastruktur und Digitalisierung.
Ein wichtiger Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sind Klimaschutz und Nachhaltigkeit!

Meine tägliche politische Arbeit bedeutet, den Bürgern zuzuhören, Pros und Contras gründlich abzuwägen und Entscheidungen mit Augenmaß zu treffen!

Dabei ist mir immer bewusst, dass es nicht allein um „Projekte“ geht, sondern um individuelle Menschen in einer lebendigen Stadt.

Die positive Fortentwicklung von Schwerte möchte ich auch in der kommenden Ratsperiode weiterhin mitgestalten.

Unsere Familien, Bürgerinnen und Bürger brauchen auch künftig eine finanzpolitisch handlungs- und gestaltungsfähige Stadt!

Wir wollen die Wirtschaft stärken und gleichzeitig unsere Natur erhalten. Für ein klimafreundliches, lebenswertes Schwerte!

Ich bitte um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme!

Bianca Dausend

Gerne möchte ich mich Ihnen als Ihre Rats-Kandidatin für den Wahlbezirk Schwerterheide vorstellen.

Mein Name ist Bianca Dausend, verheiratet und begeisterte Bürgerin unseres schönen Schwertes. Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Rat der Stadt Schwerte, im Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde; als Lesepatin unterstütze ich an der Heideschule Grundschüler und Grundschülerinnen, und seit mittlerweile einem Jahr erfülle ich im Altenheim „Haus am Stadtpark“ Wünsche älterer Bewohner*innen.

Schwerte und die Menschen liegen mir am Herzen, deshalb setze ich mich für eine
bürgernahe, soziale, digitale und zukunftsorientierte Politik ein.
Mit Ihnen zusammen möchte ich ein liebenswertes Schwerte schaffen.

Meine Schwerpunkte für die Schwerterheide:

  • Grundsteuer- und Gebührenbelastung senken.
  • Verkehrsentlastung (Minimierung von Ausweichverkehren), das bedeutet:
  • Entlastung der Wohngebiete,
  • Bessere und sicherere Schulwege, Ausbau von Radwegen,
  • Schulbusverkehr optimieren,
  • Öffentlichen Nahverkehr verbessern (Taktung und Barrierefreiheit erhöhen).
  • Verbesserung von Einkaufsmöglichkeiten,
  • Polizeipräsenz weiterhin stärken,
  • Nachhaltige und verantwortungsvolle Klimapolitik,
  • Schwerter Wald bewahren durch Waldkonzept,
  • Erholungswert des Waldes erhalten, z.B. Verbesserung der Waldwege,
  • Ententeich im Schwerterwald erhalten, renaturieren und verschönern
  • (Entenhaus inklusive).

„Nah am Menschen“ möchte ich auch weiterhin Politik für Mensch, Natur und Zukunft machen.
Mein Ziel war und ist es, dass sich alle Generationen in unserem Wohnviertel zu Hause fühlen, dass wir die Digitalisierung klug und im Sinne der Menschen nutzen und damit gemeinsam in die Zukunft gehen.

Deshalb bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Herzlich grüßt Sie Ihre
Bianca Dausend

Regina Zurnieden

Mein Name ist Regina Zurnieden genannt Döhmann. Ich wurde 1973 in Hagen geboren und bin in Schwerte aufgewachsen. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Nach dem Abitur am Ruhrtal-Gymnasium in Schwerte habe ich eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin gemacht. Seitdem arbeite ich in öffentlichen Apotheken, zuerst in Dortmund und seit 2001 in Schwerte.

Die ungewöhnliche Form unseres Nachnamens kommt ursprünglich aus der Landwirtschaft und ich freue mich sehr darüber, dass ich meine kreative Energie in einem großen Garten auf einem ehemaligen Bauernhof ausleben kann. Der Schutz von Natur und Umwelt liegen mir sehr am Herzen. Deshalb setze Ich mich für mehr und vor allem nachhaltige Begrünung im  StadtGebiet ein. Der Klimawandel bringt uns immer trockenere Sommer. Die angepasste Bepflanzung ist daher sowohl für Städte als auch für die Bürger interessant.

Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Pfarrei St. Marien in
verschiedenen Bereichen, unter anderem im Pfarrgemeinderat.

Ein soziales und freundliches Miteinander ist mir sehr wichtig. Deshalb ist das auch einer der Hauptpunkte, für die ich mich einsetzen möchte.

Es ist schön, in Schwerte zu leben und wir möchten es allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ermöglichen, aus vollem Herzen zu sagen: Schwerte ist meine Heimat!

Über Ihr Vertrauen würde ich mich sehr freuen!

Herzlichst, Ihre Regina Zurnieden

Bernd Krause

Mein Name ist Bernd Krause und ich bin seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Schwerte.

Ich bin 59 Jahre alt, in Ergste geboren und aufgewachsen. Somit habe ich die Entwicklung und Veränderungen von Ergste und Schwerte über die Jahre miterlebt.

Seit Jahren engagiere ich mich politisch im Stadtrat und seit 2019 als Vorsitzender der CDU Ortsunion Ergste-Villigst. Ein besonderes Anliegen sind mir die beiden Ortsteile Ergste/Villigst, die Jugend und der Schutz der Umwelt.

Mit einer starken CDU-Fraktion möchte ich folgende Ziele für die Ortsteile erreichen:

  • Weiterentwicklung und Förderung unserer dörflichen Strukturen.
  • Generationenübergreifendes zusammen Leben und altersgerechtes Wohnen.
  • Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements.

Meine Hauptthemen:

  • Einrichtung eines Kreisels an der Letmather- und Ruhrtalstraße.
  • Gestaltung der „Neuen Ergster Mitte“.
  • Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Ergster Feuerwehr.
  • Förderung von Wohnraum für ältere Menschen im Ortsteil.

In der politischen Arbeit ist es mir wichtig, mit Herz und Verstand an die vor uns
liegenden Aufgaben heranzugehen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, um die Zukunft Schwertes in Ihrem Sinne zu gestalten.
Mit Ihrer Stimme und Ihrem Vertrauen werde ich mich tatkräftig für die Belange der Schwerter Bürgerinnen und Bürger einsetzen!

Herzlichst, Ihr Bernd Krause

Volker Borchert

Mein Name ist Volker Borchert. Ich wurde am 1960 in Dortmund geboren, bin verheiratet und stolzer Vater einer siebzehnjährigen Tochter, die derzeit das Friedrich-Bährens-Gymnasium in Schwerte besucht.
Ich bin gelernter Jurist und mit bereits 29 Jahren zum Richter ernannt worden.

Seit Anfang Januar 2010 lebe ich als überzeugt Zugezogener in Schwerte, seit zehn Jahren arbeite ich auch im Vorstand der CDU-Ortsunion Schwerte-Mitte. Dem Rat der Stadt Schwerte gehöre ich seit Oktober 2019 an. Schwerpunktmäßig bin ich im Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt tätig. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich mich für ein kinder- und familienfreundliches, lebenswertes und modernes Schwerte einsetzen. Ich möchte aktiv zuhören und Ihre Beiträge in die politischen Entscheidungen einfließen lassen.

Die jetzt umso schwierigere Haushaltslage der Stadt Schwerte wird uns leider als Schwerpunktthema bei allen Entscheidungen der künftigen Ratsperiode begleiten. Wir werden genau zwischen dem Wünschenswerten und dem Notwendigen trennen müssen. Weitere Belastungen der Bürger*innen und unserer Kinder gilt es zu vermeiden! Alles was notwendig ist, müssen wir aber jetzt und sofort in Angriff nehmen! In diesem Zusammenhang werbe ich für einen Masterplan für Schwerte, der Ressourcen für die notwendigen Projekte bündelt. Wir müssen für ein unternehmensfreundliches Klima sorgen, das Arbeitsplätze schafft und sichert. Wir müssen weitere Gewerbegebiete und zusätzlichen lebenswerten Wohnraum umweltgerecht fördern. Vereine, Interessengemeinschaften wie auch das Ehrenamt bedürfen jetzt unserer besonderen Unterstützung. Die Weiterentwicklung, der Ausbau und die dringend notwendige Digitalisierung aller Schwerter Schulen werden Kernstücke einer zukunftsfähigen Stadt Schwerte sein. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Großprojekt Umbau Theodor-Fleitmann-Gesamtschule.

Ich möchte meine Professionalität, meine Kompetenz, mein Verantwortungsbewusstsein und meine Zielstrebigkeit, aber auch mein Herzblut und meinen Familiensinn für ein gutes Schwerte einbringen.

Ich bitte daher um Ihr Vertrauen und ihre Stimme!
Herzlichst, Ihr Volker Borchert

Carsten Böckmann

Mein Name ist Carsten Böckmann, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und lebe seit 1996 in Schwerte. In dieser Zeit habe ich unsere Stadt kennen und lieben gelernt! Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch – zeitweise im Stadtrat bzw. dessen Ausschüssen und zurzeit als Mitglied des Kreistags. Ein wichtiger Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sind Arbeitsmarkt und Gesundheit sowie soziale Themen. Meine aktuelle politische Arbeit bedeutet, den sozialen Interessensvertretungen zuzuhören und mich für sie einzusetzen! Als Sachkundiger Bürger im Generationenausschuss und Mitglied der überparteilichen Arbeitsgruppe Inklusion habe ich auch in Schwerte mitgewirkt – hier hat mir vor allem die größere Nähe zu den „Betroffenen“ gefallen. Dieses Engagement für die Schwerter Bürger und Bürgerinnen möchte ich auch in der kommenden Ratsperiode aktiv als Ratsmitglied einbringen. Unsere Familien, Bürgerinnen und Bürger brauchen auch künftig eine sozial-verantwortliche, aber auch finanzpolitisch verantwortungsvoll handelnde Stadt! Für ein soziales, l(i)ebenswertes Schwerte! Ich bitte um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme! Herzlichst, Ihr Carsten Böckmann

Stefan Simon

Mein Name ist Stefan Simon, ich wurde vor 44 Jahren in Schwerte geboren und lebe mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern in Wandhofen. In meiner
geliebten Heimatstadt bin ich tief verwurzelt!

Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch – als Vorsitzender der CDU-Ortsunion Westhofen-Wandhofen, als langjähriger Vorsitzender des Jugendamtselternbeirates, als langjähriger Schulpflegschaftsvorsitzender der Friedrich-Kayser-Schule und als Vorsitzender des Rates im Kindergarten Wandhofen.
Ein besonderes Anliegen sind mir unsere Schulen und Kitas, sowie die Entwicklung unserer Ortsteile Wandhofen und Westhofen.
Ich mache mich stark für gute Sportplätze, den Friedhof sowie eine moderne, gut ausgestattete Feuerwehr!

Wichtig ist mir ein sicherer Fuß- und Radweg zwischen Wandhofen und Westhofen.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist die zukunftsfähige Ausstattung der Schulen und der Neubau des Kindergartens in Wandhofen!

Meine tägliche politische Arbeit bedeutet, den Bürgern zuzuhören, Argumente abzuwägen und Entscheidungen voranzubringen!
Unsere Familien, Bürgerinnen und Bürger brauchen auch künftig eine soziale  und finanzpolitisch handlungs- und gestaltungsfähige Stadt!

Wir wollen die Wirtschaft und Bildung stärken und gleichzeitig unsere Natur erhalten. Für ein klimafreundliches, lebenswertes Schwerte - für alle Generationen!

Ich bitte um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme!

Herzlichst, Ihr Stefan Simon

Nicole Schelter

Mein Name ist Nicole Schelter, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

2015 bin ich vom Bundeswirtschaftsministerium als Vorbildunternehmerin
ausgezeichnet worden.

Lange Jahre habe ich die PINK MINT AG am Ruhrtalgymnasium betreut und ein Netzwerk für Alleinerziehende initiiert. Als Vorständin bei US 2 und der Cybermobbing-Hilfe kenne ich die Sorgen und Nöte der Schwerterinnen und Schwerter aus weiteren unterschiedlichen Perspektiven.

Es ist mir wichtig, dass Schwerte alle Möglichkeiten nutzt, um seinen Bürgerinnen und Bürgern die bestmögliche Unterstützung in allen Lebensbereichen zukommen zu lassen.

In der Digitalisierung sehe ich als Diplom-Informatikerin eine großartige Chance für die Menschen:

  • Mit intelligenten Systemen können wir allen mobil Eingeschränkten - seien es Senioren oder Alleinerziehende – viele Wege abnehmen.
  • Mit intelligenten Systemen kann der Verkehrsfluss in unserer Stadt nachhaltig und umweltfreundlich gesteuert werden.
  • Mit intelligenten Systemen und passgenauer Unterstützung kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingen.

Seit mehr als zehn Jahren bin ich Schiedsfrau und kann die Bedürfnisse der Schwerterinnen und Schwerter in funktionierende Lösungen umsetzen.

Wir haben mit einer starken und engagierten Wirtschaft das Rückgrat für diese Lösungen. Für ein sozial digitalisiertes Schwerte!

Ich bitte dafür um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme!
Herzlichst, Ihre Nicole Schelter

Jens Pachowiak

Mein Name ist Jens Pachowiak und ich bin 29 Jahre alt. Ich bin Polizist und seit mehreren Jahren als Ausbilder bei der Polizei NRW tätig. Dort begleite ich junge Kommissarsanwärterinnen und -anwärter in ihrer beruflichen Entwicklung.

Seit über 20 Jahren lebe ich in Schwerte-Villigst. Schwerte ist für mich mehr als nur ein Ort, mit dem ich viele positive Erinnerungen und Gedanken verbinde, Schwerte ist meine Heimat!

Seit 2017 bin ich in der CDU politisch engagiert. Ich bin sachkundiger Bürger im Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt und stellvertretender Bürger im Ausschuss für Bürgeranregungen und -beschwerden. Darüber hinaus bin ich in der Jungen Union Schwerte tätig und Beisitzer im Kreisvorstand der Jungen Union Unna.

Mein Beruf ist meine Berufung. Auch deswegen liegen meine politischen Schwerpunkte in der Verkehrs- und Sicherheitspolitik: Themen, an denen ich unter anderem arbeite, sind die Optimierung der Verkehrsinfrastruktur, das Vorantreiben der Mobilitätswende, der Ausbau des Radwegenetzes sowie die kommunale Sicherheit. Kommunalpolitik steht für mich für Transparenz und Beteiligung – für das gemeinsame Entwickeln und Umsetzen von Ideen.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass durch zielorientierte Investitionen und innovative Maßnahmen, Schwerte auf einem guten Weg in die Zukunft ist.

Als Ratskandidat möchte ich mich in diesen politischen Prozess einbringen und mit viel Engagement für Sie die Zukunft Schwertes mitgestalten. Lassen Sie uns gemeinsam Schwerte nach vorne bringen!

Über Ihr Vertrauen und Ihre Stimme freue ich mich.
Beste Grüße, Ihr Jens Pachowiak

Kim Raukohl

Mein Name ist Kim Raukohl, ich wurde am 27.04.1976 in Dortmund geboren, bin also 44 Jahre alt. Ich bin mit meiner Frau seit fast 18 Jahren verheiratet und wir haben drei gemeinsame Kinder. Ein Hund vervollständigt unsere Familie. Im beruflichen Leben bin ich selbständiger Installateur- und Heizungsbauermeister.

Wofür stehe ich?
Ich bin sehr zielstrebig und möchte angefangene Projekte erfolgreich abschließen. Neid ist für mich ein Fremdwort, ich freue mich, wenn andere Menschen durch Leistung Erfolge erzielt haben.

Politisch stehe ich für eine Politik der Vernunft. Ich möchte unsere schöne Stadt für die nachfolgenden Generationen lebenswert erhalten.

Dabei geht es mir auch darum, geplante Projekte nicht kategorisch auszuschließen, nur weil sie von anderen politischen Lagern vorgeschlagen wurden. Es geht darum, unter Berücksichtigung der Finanzen genau zu erarbeiten, welche Vorteile und Chancen die Bürgerinnen und Bürger dadurch erlangen. Es müssen aber auch die Risiken und Kosten abgewogen werden. Man kann auch ganz einfach sagen:

Ich möchte vieles gerne haben, muss es mir aber auch leisten können!

Als Familienvater liegen mir die nachfolgenden Generationen sehr am Herzen. Wir haben die Pflicht, Ihnen eine Basis zu erschaffen, die Ihnen alle Möglichkeiten offen lässt. Dazu gehören eine breite Schullandschaft, Digitalisierung, Freizeitmöglichkeiten und Perspektiven in der beruflichen Ausbildung.

Geben Sie mir die Chance, in den nächsten fünf Jahren für Sie einzustehen.
Nur gemeinsam kann man die Zukunft unserer schönen Stadt für junge und alte Menschen sicher gestalten.

Geben Sie mir Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Ich werde Sie nicht enttäuschen,
versprochen.
Herzlichst, Ihr Kim Raukohl

Annette Neuert

Mein Name ist Annette Neuert, ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder. Als gelernte Verwaltungsfachangestellte sind mir strukturiertes Denken, Teamfähigkeit und planvolles Handeln bekannt. In meiner jetzigen Tätigkeit als selbständige Einzelhändlerin in Schwerte stelle ich meine Fähigkeiten, unternehmerisch zu denken, unter Beweis. Ich weiß, wie wichtig ein lebens- und liebenswertes Umfeld für die wirtschaftliche und soziale Fortentwicklung einer Stadt ist.

Schwerte ist mir wichtig! Daher möchte ich mich für Sie, Ihre Familien, Jobs und Freizeitmöglichkeiten aktiv im Rat und in den Ausschüssen der Stadt Schwerte einsetzen.

Mit Ihrer Hilfe werde ich an einer attraktiven Innenstadt arbeiten und die Aufenthaltsqualität verbessern. Dazu gehört auch die Optimierung unseres Stadtparks. Als ersten Schritt möchte ich die Angebote unserer Gastronomie verbessern sowie vorhandene Sitzmöglichkeiten im Stadtbereich aufwerten und erweitern.

Ich setze mich für Sauberkeit und gepflegte Grünflächen ein, ebenso wie für mehr Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Ein reichhaltiges kulturelles Angebot ist für unsere Stadt wie für unsere Bürger*innen sehr wichtig!

Als Unternehmerin weiß ich um die Bedeutung einer stabilen Wirtschaft, und behalte die kommunalen Finanzen im Auge.

Ich freue mich auf Ihre Unterstützung – und auf Ihre Stimme!

Herzlichst, Ihre Annette Neuert

Sascha Enders

Mein Name ist Sascha Enders, ich bin vor 35 Jahren hier geboren und lebe auch schon genauso lange im wunderschönen Schwerte.
Unsere Heimat haben wir im Gänsewinkel gefunden.

Ich bin verheiratet, habe zwei kleine Töchter und leite ein erfolgreiches
mittelständiges Schwerter Unternehmen.

Durch meine verantwortungsvolle Tätigkeit habe ich ein sicheres Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse meiner Mitmenschen entwickelt – und kooperative Arbeit im Team gelernt!

Als langjähriger Sportler und als Familienvater, der sich in verschiedenen Gremien ehrenamtlich engagiert, weiß ich zuzuhören, zu entscheiden und anzupacken!

Ich habe in jeder Situation ein offenes Ohr. Und möchte, dass sich die Schwerter Bürgerinnen und Bürger mitgenommen fühlen.

Meine Schwerpunkte setze ich in die Themen Infrastruktur, Umwelt und Stadtentwicklung sowie Familie und Sport.

Schwerte liegt mir am Herzen! Hier möchte ich mitgestalten! Dazu bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

Für Sie mit Energie und guten Ideen in den Stadtrat!

Für mich zählt: Nicht nur reden – handeln!

Für ein sicheres, Wirtschaft starkes, familienfreundliches sowie liebens- und lebenswertes Schwerte!

Herzlichst, Ihr Sascha Enders

Herbert Hamacher

Mein Name ist Herbert Hamacher, ich bin 69 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter und drei Enkel.

Als Rentner habe ich mich ehrenamtlich sehr stark beim Stadtmarketing engagiert und bin seit 2015 stellvertretender Vorsitzender der CDU Ortsunion Ergste–Villigst.

Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Stadtentwicklung, Infrastruktur, Umwelt, Marketing und Wirtschaft. Ebenso liegen mir Jugend und Sport am Herzen. Ich möchte mich gern aktiv im Rat der Stadt Schwerte einbringen und neue Ideen und Projekte umsetzen. Es ist in vielen Bereichen Zeit für Veränderungen!

Für Ergste und Villigst wünsche ich mir mehr Bürgernähe und -beteiligung, um Themen zu erarbeiten, aber auch Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Weitere wichtige Schwerpunkte für die Ortsteile Ergste und Villigst sind der Ausbau der Infrastruktur, altersgerechtes Wohnen und als Verkehrsmaßnahme der lang ersehnte Kreisel! Ich möchte im Rat und in den Ausschüssen mitarbeiten und mein Wissen und meine Erfahrung dazu nutzen, um mich für Schwerte einzubringen und für die Umsetzung zu kämpfen.

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. Vielen Dank!

Herzlichst, Ihr Herbert Hamacher

Aynur Yavuz

Ich heiße Aynur Yavuz, bin 41 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen (16 und 18 Jahre alt). Ich bin in Schwerte geboren und habe hier meine Schullaufbahn durchlaufen. Danach habe ich eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte absolviert. Derzeit arbeite ich als kaufmännische Angestellte in der Finanzbuchhaltung einer in Schwerte ansässigen Firma.

Meine Schwerpunktthemen sind Kinder, Jugendliche, Gleichstellung und Integration.

Seit 2008 engagiere ich mich ehrenamtlich für die schulische Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Kinder mit Migrationshintergrund und bin gleichzeitig  die Erste Vorsitzende des Vereins „Türkischer Elternbund Schwerte und Umgebung e.V.“, die von türkischstämmigen engagierten Eltern 2004 gegründet wurde.

Als Betriebsrätin engagiere ich mich für ein gerechtes Arbeitsleben und da vor allem in der Schwerbehindertenvertretung. Ich habe Fortbildungen besucht und gebe ehrenamtlich Kurse, um vor allem Frauen in vielen Lebensbereichen zu unterstützen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartnern in Schwerte, wie dem Integrationsrat der Stadt Schwerte, der AG Frauen, der AWO, Atelier der Ideen und vielen mehr, konnte ich mir ein großes Netzwerk aufbauen. Damit, mit meinem Wissen und meiner Erfahrung möchte ich mich für ein friedvolles, gemeinsames und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Schwerter*innen stark machen!

Ich setze mich für Chancengleichheit, Toleranz und Akzeptanz auf allen Ebenen des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens ein.

Mit Ihrer Stimme möchte ich meinen Beitrag für ein noch lebenswerteres Schwerte leisten!

Herzlichst, Ihre Aynur Yavuz

Sven Wiggermann

Mein Name ist Sven Wiggermann, ich bin 38 Jahre jung und ich lebe in Schwerte seit Mitte 2003.

Am 13.09.2020 findet die Kommunalwahl statt, bei der auch der Rat der Stadt Schwerte neu gewählt wird. Für diese Wahl möchte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme werben.

Ich liebe unsere Stadt und lebe wirklich gerne hier. Mein Ziel ist es, den politischen Wandel hinzubekommen und die Menschen an den Entscheidungen für unsere Stadt teilhaben zu lassen. Politisches Handeln bedeutet für mich mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort Hand in Hand zu arbeiten.

Wir benötigen einen konstruktiven Dialog in Schwerte, damit es hier noch lebens- und liebenswerter wird. Für diesen politischen Wandel stehe ich!

Die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit lege ich auf die Bereiche Kultur und Sport sowie Wirtschaft & Finanzen. Ich setze in beiden politischen Feldern auf nachhaltiges bürgerliches Engagement. Schwerte ist weit über seine Stadtgrenzen hinaus für sein vielfältiges kulturelles Angebot bekannt.

In vielerlei Hinsicht ist das Ihrem ehrenamtlichen Engagement zu verdanken – und das muss unterstützt und gefördert werden!

Schenken Sie mir Ihr Vertrauen und geben Sie mir Ihre Stimme am 13.09.2020. Wer Wandel will, wählt Wiggermann!

Herzlichst, Ihr Sven Wiggermann

Guntram Nies-von Colson

Mein Name ist Guntram Nies-von Colson, ich bin 1953 geboren, seit 38 Jahren verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, einen Enkel und lebe mit meiner Frau in Westhofen. 

Als Diplom-Informatiker habe ich 13 Jahre in den USA und in Süddeutschland gelebt. Dennoch bin ich bodenständig und meiner Heimat verbunden, wie meine ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den Westhofener Schützen und der östlichen Nachbarschaft zeigen.

In der Westhofener CDU bin ich seit Jahren aktiv und ich möchte weiterhin dazu beitragen, den Standort Westhofen zu stärken!

Seit 2014 bin ich im Rat der Stadt Schwerte die Stimme Westhofens, die ich gerne auch im nächsten Rat gerne sein würde.

Als Führungskraft in Technologieunternehmen und als Unternehmer kenne ich die Anforderungen an moderne Arbeitsplätze. Insbesondere möchte ich dazu beitragen, Schwerte auch für Technologie-Unternehmen attraktiver zu gestalten.

Ein unternehmensfreundliches Klima schafft Arbeitsplätze. Die sind die Basis, um in die Zukunft investieren zu können!

Speziell möchte mich in der nächsten Ratsperiode um die folgenden Themen kümmern:

  • Bau des direkten Rad- und Wanderweges nach Schwerte (nördlich der     Bahnlinie von der Wannebachstraße bis zu den Nickelwerken)
  • Umbau der Reichshofstraße im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für Westhofen
  • Öffnung des alten Wanderweges über das Westhofener Stauwehr nach Ergste
  • Einführung eines Digitalen Rathauses zur Effizienzsteigerung der Schwerter Verwaltung und damit der Kostensenkung der Verwaltung
  • Weitere Sanierung des Schwerter Haushaltes; keine weiteren Steigerungen der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer!

Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!
Herzlichst, Ihr Guntram Nies-von Colson

Peter Bednarz

Seit über zehn Jahren arbeite und lebe ich in Schwerte, bin 41 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Sohnes. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Jugendpolitik, Chancengleichheit durch hochwertige Bildung und die nachhaltige Entwicklung der Stadt Schwerte.

Es ärgert mich, dass Kinder auch hier immer noch nicht die gleichen Chancen haben, die Schule erfolgreich abzuschließen. Deshalb kämpfe ich für gemeinsame Bildungslandschaften in Kooperationen zwischen

  • Schule
  • Jugendarbeit
  • Volkshochschule
  • und Vereinen

Kinder und Jugendliche wollen mit ihren Stärken und Interessen ernst genommen werden. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Sorgen und sind deshalb politisch zu beteiligen. Ich setze mich ein für eine Stärkung des Stadtjugendringes und seiner Mitglieder. Dazu gehört auch eine auskömmliche finanzielle Ausstattung.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Teile meiner politischen Arbeit. Damit Schwerte eine lebenswerte Stadt bleibt, setze ich mich ein für:

  • die intensivere Beteiligung an der Initiative Fair Trade Towns
  • die Stärkung nachhaltiger Kriterien bei der öffentlichen Beschaffung
  • und die Verpflichtung bis 2050 klimaneutral zu werden (z.B. Wasserstoff als Energieträger und Elektro-ÖPNV)

Gemeinsam stark für Schwerte – mit Ihrer Hilfe und Ihrer Stimme!

Herzlichst, Ihr Peter Bednarz

Hans-Georg Rehage

Mein Name ist Hans-Georg Rehage, ich bin 69 Jahre alt, praktizierender Christ und seit 1973 mit meiner Frau Ulrike, einer gebürtigen Ergsterin, verheiratet. Gemeinsam wohnen wir seit 1976 in Ergste und haben einen erwachsenen Sohn.

Beruflich war ich von 1979 bis Ende 2012 als Bauleiter in der Wohnungswirtschaft tätig. In den letzten 17 Jahren meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich als Betriebsrat in unterschiedlichen Funktionen für die Mitarbeiter eingesetzt. Ich engagiere mich kommunalpolitisch seit 21 Jahren.

Die Schwerpunkte meiner bisherigen und zukünftigen Ratsarbeit möchte ich in den Bereichen Umwelt und Verkehr, Stadtentwicklung, Schule und Sport legen.

Zu diesen wichtigen Themen möchte ich weiterhin eine bürgernahe Sachpolitik verwirklichen.

Mit einer starken CDU-Fraktion lege ich für die Ortsteile südlich der Ruhr Wert auf:

  • Die Erhaltung der vorhandenen Infrastrukturen
  • Die Sicherung eines lebenswerten Ortsteiles
  • Anpassung im Zuge des demografischen Wandels

Meine Ziele sind unter anderem:

  • Der Bau des Kreisels an der Letmather Str. (B236)/Ruhrtalstraße
  • Die Gewährleistung der Nahversorgung südlich der Ruhr
  • Ein altengerechtes bzw. barrierefreies Wohnen

Mit viel Engagement und dem notwendigen Augenmaß bewerbe ich mich ein drittes Mal als Ratskandidat für den Stadtrat in der Stadt Schwerte,
um realistische und bürgerfreundliche Pläne für unsere Stadt umzusetzen.

Ich würde mich über Ihre Stimme und Ihr Vertrauen freuen!

Herzlichst, Hans-Georg Rehage

Marianne Pohle

Mein Name ist Marianne Pohle und ich wohne in der schönen Schwerter Heide.

Als selbstständige Steuerberaterin mit Kanzlei in Schwerte liegt mir das Thema Schwerter Finanzlage besonders am Herzen. Deshalb habe ich mich in den vergangenen elf Jahren meiner Ratszugehörigkeit auch als Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen, aber auch in weiteren Gremien der Sparkasse Schwerte, diesem wichtigen Thema gewidmet.

Wie viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger engagiere ich mich ebenfalls ehrenamtlich und zwar als Kassiererin des Tierschutz - und des Hansevereines.

In „meiner“ CDU bin ich seit 20 Jahren aktiv und war dort immer schon ehrenamtlich tätig, sei es als Sachkundige Bürgerin oder in der damaligen Mittelstandsvereinigung.

Gerne möchte ich mich für die Schwerter Interessen und Anliegen im Kreistag stark machen. Dies kann ich mit Ihrem Vertrauen in meine Person und mit Ihrer Stimme erreichen.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen!

Herzlichst, Ihre Marianne Pohle

Frank Daum

Mein Name ist Frank Daum, ich bin 57 Jahre alt und in Schwerte-Westhofen aufgewachsen. Ich habe längere Zeit nicht in Schwerte gelebt, bin aber wieder nach Westhofen gezogen, weil ich festgestellt habe, dass Schwerte meine Heimat ist und bleiben wird!

Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Kommunalpolitik. Dabei habe ich festgestellt, dass man den Menschen, für die man sich ehrenamtlich engagiert, zuhören muss, um die richtigen Sachentscheidungen zu treffen.

Einen wichtigen Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Denn für einen lebendigen und liebenswerten Kreis Unna und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden ist eine funktionierende Wirtschaft und eine solide Finanzausstattung der Städte notwendig. Wir müssen uns unsere gestaltungsfähigen und lebenswerten Städte erhalten!

Ich möchte mich auf der Ebene des Kreises für die nachhaltige Stärkung und positive Fortentwicklung der Stadt Schwerte einsetzen. Hierzu gehört auch die Verbesserung der Infrastruktur, der Stadtentwicklung und die Erhaltung der Natur.

Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, um für Schwerte und für Sie im Kreistag die Zukunft zu gestalten!

Herzlichst, Ihr Frank Daum

Wilfried Feldmann

Mein Name ist Wilfried Feldmann. Ich bin 65 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter und einen Enkel. Seit 40 Jahren lebe ich in Schwerte-Geisecke und bin  Architekt im Ruhestand. Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch für Schwerte und den Kreis Unna.

Seit 2000 bin ich Vorsitzender der CDU Ortsunion Geisecke. Als Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde Schwerte arbeite ich aktiv an der Gestaltung des Gemeindelebens mit und als Baukirchmeister bin ich für die Bauunterhaltung unserer Immobilien zuständig.

Als Mitglied des Kreistages liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit in den Bereichen Bauen, Finanzen,  Kreisentwicklung und Mobilität, die auch wichtige Handlungsfelder im Rahmen des Klimaschutzes sind.

Ich bin in der Kommission zur Weiterentwicklung von Haus Opherdicke als Vorsitzender tätig.

Durch entsprechende Investitionen und Förderprogramme wurde schon viel erreicht! Seit 2009 ist der Energieverbrauch in Berufskollegs und Sporthallen um mehr als 50% gesenkt worden.

Auch das Radwegeprogramm entlang der Kreisstraßen zeigt erste Erfolge!
Der ÖPNV wurde durch die Änderung und Erweiterung der Linien den Bedürfnissen der Nutzer entsprechend verbessert. 

Durch das Kreisstraßenbauprogramm werden die bestehenden Kreisstraßen
neubaugleich saniert. Für einen besseren Verkehrsfluss und Umweltentlastung werden neue Straßen geplant und gebaut.

Für Schwerte bedeutet das, dass durch den bis zum Kreisverkehr erfolgten Bau der K20 (Am Eckey) die Heidestraße stark entlastet wurde. Nun steht für die nächsten Jahre die Fortführung zum Gewerbegebiet Binnerheide und in südlicher Richtung bis zur Kreuzung Schützenstraße/Emil Rohrmannstraße als klimaschonende Maßnahme an.

Nach Fertigstellung dieser Umgehungsstraße werden die B 236 und die Schützenstraße vom Lkw-Verkehr(Co2, Feinstaub  und Lärm) erheblich entlastet werden. Somit auch die
anliegende Wohnbebauung.

Diese Projekte möchte ich im Kreistag und für Schwerte weiter begleiten und
steuern - mit Ihrem Vertrauen und Ihrer Stimme!

Herzlichst, Ihr Wilfried Feldmann

Peter Dörner

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schwerterinnen und Schwerter,

ich möchte mich als Ihr Direktkandidat der CDU für die Wahl zum Kreistag des Kreises Unna am 13. September kurz vorstellen.

Mein Name ist Peter Dörner, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter und lebe seit mehr als 40 Jahren in unserem schönen Schwerte.

Nach dem Abitur am Ruhrtalgymnasium, einer Ausbildung zum Bankkaufmann und anschließendem Studium arbeite ich nun an einem kaufmännischen Berufskolleg in Unna.

Neben meinen Kernkompetenzen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen sowie Bildung und Schule liegt mir das kulturelle Leben im Kreis Unna besonders am Herzen. Aktuell wird uns allen deutlich, welchen hohen Stellwert Bildung und die Möglichkeit einer kulturellen Teilhabe am öffentlichen Leben haben. Wir müssen jetzt die Chance nutzen, auch zum Wohle nachfolgender Generationen nachhaltig in die Zukunft zu investieren.

Zusätzlich zu meiner Aufgabe als bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion vertrete ich die Interessen meiner Heimatstadt auf breiter Ebene als stellv. Fraktionsvorsitzender. Seit über 20 Jahren ist es mir als Mitglied des Kreistages ein Anliegen, den Kreis Unna und dessen Aufgaben näher an die Stadt Schwerte zu holen und für alle Schwerter Bürgerinnen und Bürger ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.

Damit ich meine erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann, bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme!

 

Herzlichst, Ihr

Peter Dörner, CDU-Kreistagskandidat
für Ergste, Villigst und …
www.cdu-schwerte.de

 

Dafür stehen wir:

Keine weiteren Steuer- und Gebührenerhöhungen.
Lokal kaufen und die heimische Wirtschaft unterstützen.
Bestandshilfe für Schwerter Unternehmen und Hilfestellung für Start-ups.
Zukunft durch Digitalisierung gestalten.
Entlastung unserer Bürger*innen durch kluges Wirtschaften.
Wohnraum für alle und lebenswerte Wohnquartiere schaffen.
Nachhaltige Umweltpolitik für die Zukunft unserer Stadt voranbringen.
Ausbau von sicheren und guten Radwegen.
Unsere Ortsteile für ein lebendiges Schwerte stärken.
Barrierefreiheit, schafft Raum für Räume.
Entlastung durch kluge Verkehrspolitik.
Gute und vielfältige Kinderbetreuungs- und Bildungsmöglichkeiten.
Auf Augenhöhe mit Menschen Politik machen.
Ein liebens- und lebenswertes Schwerte.

Aktuelles

8. Februar 2024

Pannekaukenfrau Jutta Kriesten zu Gast bei der Senioren Union

Viel Interessantes aus der Schwerter Geschichte und dem Schwerter Schichtwesen erzählte Jutta Kriesten auf dem letzten Stammtisch der Senioren Union Schwerte am letzten Montag (05.02.) Unterstützt wurde sie dabei von Sabine Totzhauer. Anhand einer PowerPointPräsentation informierte Jutta Kriesten die ca. 40 Anwesenden u. a. über die Gemeinsamkeiten aller Schwerter Schichten, die im Jahre 1565 erstmals urkundlich erwähnt wurden. So besteht eine Schicht in einem abgegrenzten Gebiet, es findet ein jährliches Gelage statt, sie haben eine eigene meist […]
28. Dezember 2023

08.1.2024 | 15:00 Uhr | Stammtisch der Senioren Union Schwerte

Pressemitteilung „Online-Banking – Fluch oder Segen?“ Unter dem Motto steht der nächste Stammtisch der Senioren Union Schwerte. Hierzu sind alle Mitglieder sowie alle interessierten Bürgerinnen Bürger herzlich eingeladen für Montag, den 08. Jan. 2024, 15:00 Uhr im „Haus am Stadtpark“ (Beckestraße). Vor dem Hintergrund, dass Filialen geschlossen und durch Service-Points ersetzt wurden wird das „Online-Banking“ immer wichtiger. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Dortmund informieren an diesem Nachmittag über das Verfahren, deren Vorteile (aber auch Risiken) und werden […]
27. Dezember 2023

Die CDU Deutschlands trauert um Dr. Wolfgang Schäuble

Die CDU Deutschlands trauert um Dr. Wolfgang Schäuble. Mit ihm verliert unser Land einen integren, klugen, scharfsinnigen und leidenschaftlichen Vordenker, einen unermüdlichen Werber für die Demokratie und einen gewissenhaften und pflichtbewussten Diener unseres Staates. „Ich verliere mit Wolfgang Schäuble meinen engsten Freund und Ratgeber, den ich in der Politik je hatte. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, insbesondere seiner Frau Ingeborg.“ Friedrich Merz zum Tode Wolfgang Schäubles Dr. Wolfgang Schäuble war ein Ausnahmepolitiker. Wie kaum ein anderer […]

Aktuelle Videos

12. September 2020

Sascha Enders

11. September 2020

Bianca Dausend

11. September 2020

Marco Kordt

Aktuelles aus NRW

3. März 2024

Nur für Mitglieder: Einladung CDU NRW live zum Grundsatzprogramm mit Ina Scharrenbach und Paul Ziemiak am 26. Februar um 17 Uhr

Der Entwurf für das neue Grundsatzprogramm der CDU ist erarbeitet und vom Bundesvorstand einstimmig beschlossen worden. Seit 2022 haben zehn Fachkommissionen mit jeweils 13 Mitgliedern diskutiert und den Text erstellt.

3. März 2024

„Grundsätzlich CDU – die Deutschlandtour 2024“ am 1. März 2024 in Köln

„In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen“

3. März 2024

Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen zur Europawahl beschlossen

Der Europaabgeordnete und Arzt Dr. Peter Liese aus Meschede ist Spitzenkandidat der CDU Nordrhein-Westfalen für die Europawahl am 9. Juni. Die Landesvertreterversammlung hat heute (3.2.2024) in Dortmund die Landesliste für die Wahl beschlossen. 60 Prozent der Kandidaten auf den ersten zehn Plätzen der Liste sind weiblich. Auf der Gesamtliste, die 18 Vorschläge umfasst, liegt der Frauenanteil sogar bei zwei Dritteln.

Aktuelles aus Berlin

2. März 2024

Braucht es andere Streikregeln?

Streiks in Deutschland

Verdi streikt. Fridays for Future streikt. Offiziell geht es um unser Klima. Doch stimmt das wirklich? Klar ist: Statt mit Bussen und Bahnen fahren hunderttausende Pendler mehr als sonst heute mit dem PKW. Das schadet der Umwelt und dem Klima. Ziel verfehlt! Im Deutschlandfunk stellt Gitta Connemann, die Mittelstandschefin der Union, dazu einige Fragen: Ist dieser Streik überhaupt arbeitsrechtlich motiviert? Müssen kritische Infrastrukturen eine Pflicht zur Schlichtung vor dem ersten Streik bekommen? Also: Bahnen und Busse, Krankenhäuser, Kindergärten und andere mehr. Und was passiert, wenn immer mehr gesellschaftliche Gruppen ihre Meinungen per Streik durchsetzen wollen und dafür weite Teile des Landes lahmlegen?

Klimastreik. Ein politischer Streik?

„Weder Verdi noch Fridays for Future streiken für das Klima“, stellt Connemann gleich zu Beginn klar. Es geht beiden „auch um Aufmerksamkeit“, sagt sie. Man muss daher schon hinterfragen, ob dieser Streik über die Tarifautonomie hinausgeht. Jedenfalls wird deutlich: Es geht nur sehr vordergründig um das Klima – und schon gar nicht um Gehälter oder Arbeitszeiten. „Das sind politische Streiks.“ Diese aber sind unzulässig.

Connemann kritisiert, dass hier der Gesetzgeber – das gewählte Parlament – „zu einem Handeln motiviert werden soll.“ Der Arbeitgeber selbst kann die Streikforderungen gar nicht erfüllen. „Damit wird der Arbeitgeber zu einem so genannten Durchgangsadressaten.“

Es gibt in Deutschland Rechtsprechung, die politische Streiks untersagt, so Connemann. „Was auch richtig ist.“ Streik ist legitim, „um in einem Arbeitskampf Forderungen durchzusetzen. Aber wenn gestreikt wird, um die Politik zu zwingen, etwas zu tun“, dann ist das ein Angriff auf die Demokratie.

Echte Arbeitskämpfe gehen um Arbeitsbedingungen

„Das Streikrecht ist durch das Grundgesetz geschützt. Und das ist auch gut so“, erklärt die Mittelstandschefin der Union. Aber es geht dabei um „Arbeitskampf“. Allein angesichts der negativen Auswirkungen auf das Klima durch notwendige Verlagerung der Verkehrsströme ist der aktuelle Streik mehr als fragwürdig.

„Hier werden sehr viele Märchen erzählt. Und viele Menschen in diesem Land auch für dumm verkauft.“ Connemann macht deutlich, hier wird versucht, ein politisches Ziel auf dem Rücken der Bevölkerung durchzusetzen. Das aber darf nicht sein. Dafür werden Parlamente gewählt.

„Keiner will Streiks verbieten!“ sagt sie. Es ist niemals falsch, sich für Arbeitsangelegenheiten einzusetzen. „Das will niemand verbieten – insbesondere nicht die Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Aber dann muss es um eine echten Streikinhalt gehen.“

Neue Regeln für kritische Infrastrukturen?

Connemann fordert klare Regeln für Streikverfahren bei kritischen Infrastrukturen. Busse und Bahnen sind beispielsweise für Millionen unverzichtbar für ihren Weg zur Arbeit. Hier werden durch die Streikenden diese Menschen in Haftung genommen. Mit einer Neuregelung der Verfahren in diesen Bereichen kann mehr Fairness hergestellt werden, ist sie überzeugt. Das betrifft „Daseinsvorsorge, wo viele Unbeteiligte in Mithaftung genommen werden“. An Bahnhöfen, im ÖPNV, in Krankenhäusern, nennt sie als Beispiele. Denn: „Eigentlich sollte sich ein Arbeitskampf gegen die Arbeitgeber richten. Hier richtet er sich gegen Abermillionen andere.“

Vor diesem Hintergrund fordert die MIT, dass vor Streiks in diesen Bereichen eine Schlichtung stattfinden soll. „In kritischer Infrastruktur sollte Streik nicht das erste, sondern das letzte Mittel sein.“ Auch einen Notdienst sollte es hier immer geben. „Das ist nur fair gegen die Abermillionen, die nichts mit diesem Arbeitskampf zu tun haben.“

„Es geht um die Frage: Muss kritische Infrastruktur nicht anders geschützt werden“, so Connemann. Die MIT fordert deshalb, dass bei der Daseinsvorsorge ein vorgelagertes Schlichtungsverfahren Pflicht sein muss. „Wie das in vielen Ländern Europas schon der Fall ist.“

Ach ja: Auch die Lokführer wollen wieder streiken. Connemann sagt dazu: „Ein Übermaß an Streiktagen, wie durch die GDL, sind nur schwer zu ertragen.“

Das vollständige Interview von Gitta Connemann im Deutschlandfunk hören Sie hier.

29. Februar 2024

Ein Land, das sicher und frei ist

Grundsatzprogramm-Konferenz 1: Mainz

Die Weichen sind gestellt, es ist so weit. Die CDU startet ihre Grundsätzlich-CDU-Tour quer durch ganz Deutschland. Denn es gibt einen Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm, das gemeinsam mit den Mitgliedern diskutiert wird. Los geht es in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. 1000 Gäste haben die Chance genutzt, mit dem CDU-Chef Friedrich Merz und dem Leiter des neuen Grundsatzprogramms, Carsten Linnemann, ebendieses zu diskutieren. In Mainz geht es darum, wie die CDU dieses Land sicher durch die Zukunft führen kann. Gerade in stürmischen Zeiten, wie sie aktuell vorherrschen, braucht es Zuversicht. Denn soziale Sicherheit, eine starke Gemeinschaft, ökonomische Sicherheit und ein funktionierendes Europa kann es nur mit Zuversicht geben. Die CDU ist bereit, diese Potenziale Deutschlands wiederzuerwecken. Mit Mut, Entschlossenheit und Zuversicht hat sich die CDU auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit der Gesellschaft in eine bessere Zukunft zu gehen. Unter dem Vorsitz von Friedrich Merz hat sich die CDU modernisiert und ist bereit Führung zu übernehmen.

Start in Mainz – „die CDU ist wieder da“

An diesem Abend in Mainz beginnt die Zukunft mit dem CDU-Landeschef Christian Baldauf. Ihm ist die Freude anzusehen, dass der Auftakt der Grundsätzlich CDU-Deutschlandtour in Rheinland-Pfalz beginnt. Im Gespräch mit der stellvertretenden Generalsekretärin Christina Stumpp verrät er den Gästen seinen Eindruck des neuen Leitlinienentwurfs ‘In Freiheit leben’: „Aktuell ist die Freiheit so dringend notwendig. Es war ein Genuss, es zu lesen.“ Welcher Punkt Baldauf am besten gefallen hat? Keine Frage, aktuell herrscht große Verunsicherung statt einer Zielorientierung. „Einen Stillstand, den brauchen wir nicht.” Als Vater von zwei Kindern unterstützt er sehr deutlich den Leitlinienansatz der Bildungspolitik: „Für uns ist essenziell, dass Kinder, die in die Schule kommen, die deutsche Sprache sprechen können.“ Und er ist „fest überzeugt, dass Technologieoffenheit das Wichtigste ist”. Für Baldauf zeigt dieses neue Grundsatzprogramm ganz offensichtlich, „dass wir wieder da sind. Die alte Stärke der CDU kommt wieder hoch.“

Grundsätzlich CDU! Politik mit den Menschen – nicht gegen sie!

Eine starke CDU funktioniert natürlich nur mit den Menschen. Im Falle des Abends in Mainz mit den Gästen, die sich in der Rheingoldhalle zusammengefunden haben. 1000 Gäste in Diskussion mit den Leitern der verschiedenen Themenschwerpunkte dieses neuen Grundsatzprogramms? Kein Problem! Hier kann jeder klar und deutlich sagen, was wirklich zählt, um mit Zuversicht in die Zukunft zu gehen. Es geht um Bildung, Wirtschaft, Freiheit und Zusammenhalt. Schnell wird allen bewusst, wie stark diese Umstände sich gegenseitig bedingen. Auch Sicherheit war ein Aspekt, der besprochen werden wollte. Ein Gast stand auf mit dem Anliegen, dass er sich mehr Vertrauen in die Polizei wünscht. Diese wird immer gehemmter, weil sie ständig in der Kritik steht. Als Gerichtsvollzieher weiß er, wie wichtig die Polizei für seine Arbeit ist. Im Umgang mit Staatsleugnern und Reichsbürgern ist er dringend auf deren Unterstützung angewiesen. Die CDU-Politikerin Ines Claus sichert ihm vollkommene Unterstützung zu. „Eine Hand, die hilft, schlägt man nicht.“ Unter großem Applaus stellt sie klar, dass es „keine Entschuldigung gibt, sich mit der Polizei anzulegen. Die Polizei braucht mehr Respekt und Wertschätzung, denn Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit.“

Grundsätzlich CDU: Das neue Grundsatzprogramm

In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen – so lautet auch der Titel des neuen Grundsatzprogramms. Wer einen Blick in die Historie der CDU und ihrer Grundsatzprogramme wirft, wird schnell wissen, es ist mittlerweile die vierte Neuauflage. Nicht so kurz und schnell ist die Antwort auf die Frage, warum braucht es das jetzt? Und was steht hinter diesem neuen Titel? Generalsekretär Linnemann bringt es auf den Punkt - kurz und knapp: Es geht um das Grundsätzliche! Als Verantwortlicher des neuen Grundsatzprogramms weiß er: 2021 war es dringend an der Zeit, sich in der Partei wieder mit den grundsätzlichen Fragen auseinanderzusetzen. Die Welt hat sich gegenüber 2007, der Zeit des letzten Grundsatzprogramms, grundlegend verändert. Was heißt es eigentlich in dieser Dekade, christlich, liberal und konservative Politik zu vertreten? Wie wird diese umgesetzt? Es war höchste Zeit für eine detailgenaue Analyse. So konnte ein Überblick entstehen, wo die Herausforderungen der Gegenwart liegen und wie diesen begegnet wird. Leitbild für dieses neue Grundsatzprogramm ist nach wie vor das christliche Menschenbild: Ein lebenswertes Leben in ist ein Leben in Freiheit!

Grundsätzlich CDU: Den Herausforderungen begegnen

Nicht nur in der CDU wurde analysiert, was geändert werden muss. Nachdem der große Applaus abgeklungen ist, stellt CDU-Chef Friedrich Merz dem vollbesetzten Saal die Herausforderungen vor, die dringend bewältigt werden müssen. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa und damit in der freiheitlichen Welt sind diese zahlreich und groß. Erst vor 4 Tagen hat sich der russische Angriffskrieg auf die Ukraine gejährt und die politischen Entwicklungen in den USA sind ungewiss. Vor diesem Hintergrund des Systemwettbewerbs und der geopolitischen Mächteverschiebung ist es dringend geboten, dass die Europäische Union weltpolitikfähig wird. Hinzu kommen neue Technologien, die den Alltag im hohen Tempo verändern und die zunehmend sichtbaren Folgen des Klimawandels. Damit erklärt sich schnell: Es ist höchste Zeit, mehr für Sicherheit zu tun, um auch in Zukunft noch in Freiheit leben zu können. Für Friedrich Merz ist es ein großes Privileg, in Freiheit leben zu dürfen: „Die Wahrheit ist doch: Auch für uns ist nicht mehr selbstverständlich, dass wir in Freiheit leben.“

Grundsätzlich CDU: Der Bevölkerung reinen Wein einschenken

Die gute Nachricht: Mit der CDU wird mehr getan und die Erfolgsserie dieser Bundesrepublik kann um weitere Kapitel verlängert werden. Diese Chance führt zwangsläufig zur Frage, warum das nicht geschieht. Merz wirft einen Blick auf die Regierung der Ampel-Parteien: ein Flickenteppich von Einzelmaßnahmen, wechselseitig rot, grün und gelb. Im Ergebnis eine Opposition gegen sich selbst, die Verunsicherung und Unzufriedenheit nach oben schnellen lässt wie nie zuvor. Klarer Fall für den CDU-Chef „den Staubwedel rauszuholen und ganz grundsätzlich zu renovieren.“ Für ihn ist klar: „Wir werden mehr für unsere Freiheit tun müssen.“ Das geht nicht, wenn die Menschen sich aus verständlichem Frust an die AfD wenden. Merz spricht offen aus, was diese Partei verlässlich bietet: „Das ist der Abstieg für Deutschland nicht nur ökonomisch, sondern vor allem moralisch!“ Stattdessen „werden wir alles tun, um der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken“, so Merz.

Die Handschrift der CDU

Am Ende des Abends, nach Zuversicht weckenden Debatten wird klar, was es jetzt braucht, damit das Land ein sicherer erfolgreicher Industriestaat bleibt. Merz macht deutlich: „Wir denken Wirtschaftspolitik, Energiepolitik und Klimapolitik nicht getrennt, sondern als Einheit. Nur so kann der Klimawandel erfolgreich bewältigt werden. Nut so ist ein stabiler Sozialstaat weiterhin möglich. Denn die CDU hat nicht nur seit 1949 bereits mit dem Kinderfreibetrag die Handschrift des Sozialstaates, sie führt auch die Handschrift der Sozialen Marktwirtschaft. Merz ist sich sicher: „Wir können den Menschen etwas zumuten, wenn wir es gut begründen.“

Er zieht einen deutlichen Schluss: Wir unterscheiden uns im Grundsatz von dieser Regierung, weil wir den Menschen etwas zutrauen im Land. Unter großem Applaus führt er aus, was das für die ganze CDU bedeutet:

„Dieses Land wird unter Wert regiert, wir können es besser und wir müssen zeigen, wie es besser geht." Friedrich Merz

Mittlerweile ist jeder von seinem Sitz aufgestanden und der Applaus hat sich auf jubelndes Pfeifen gesteigert als Merz sich bei allen für diese „Sternstunde bedankt: „Wir beanspruchen wieder die Führung dieses Landes.“

28. Februar 2024

Podcast mit Michel Friedman und Bernd Siggelkow

13. Folge von „Einfach mal machen“

Kennen Sie schon den Podcast „Einfach mal machen“ von und mit CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann? In seinem Podcast holt sich Linnemann spannende Gäste an den Tisch, die seinen Optimismus teilen. Es wird kein Blatt vor dem Mund genommen, beleuchtet werden alle Themen, die das Land derzeit bewegen.

Die 13. Folge von „Einfach mal machen“ bringt zwei besondere Gäste vor die Mikrofone im Podcast-Studio von Carsten Linnemann. Bernd Siggelkow, Pastor und Gründer der Kinderstiftung „Die Arche“ und Michel Friedman, Jurist, Publizist und Philosoph. Diese Folge dreht sich um eine Gruppe, die eigentlich viel mehr in das Scheinwerferlicht gerückt werden müsste - die junge Generation. Vor allem: Kinder und Jugendliche aus finanziell schwierigen Verhältnissen.

Bernd Siggelkow ist Pastor, geboren in Sankt Pauli. Als Kaufmann, Theologe und Pastor hat der 6-facher Vater „Die Arche“ gegründet, die mittlerweile bundesweit 7.000 Kinder versorgt. Er fragt: „Wir werden hier alle drei noch mal vielleicht in fünf Jahren sitzen und wir werden über uns über die Altersarmut von alleinerziehenden Müttern unterhalten. Wollen wir das?“

Bernd Seggelkow

Michel Friedman, eine weitere beeindruckende Person, die sich nicht auf einen Lebensentwurf begrenzen lässt. Die Liste seiner veröffentlichten literarischen Werke ist vermutlich genauso lang wie die seiner beruflichen Performance: Talkmaster, Publiziert, Jurist, Philosoph, ehemaliger Politiker, Honorarprofessor für Immobilien und Medienrecht. Er tritt ein für eine zivilisierte Streitkultur: „Nach so vielen doch sehr aufgewühlten Zeiten, wo Dinge gesagt werden, untereinander, gegeneinander, miteinander, dass es immer mehr Menschen gibt, auch junge, die sich dann auch gerne nach einer Alternative zur zivilisierten Streitkultur sehnen. Und zivilisierte Streitkultur ist eine harte.“

Michel Friedman

Zwei Väter, zwei sehr meinungsstarke Profis, was beide eint? Ihre Schriftzeichen-Vorliebe. Michel Friedmann setzt gerne Fragezeichen, vor allem hinter das, was kaum jemand hinterfragt. Bernd Siggelkow ist eher der Typ Doppelpunkt. Nach einem Doppelpunkt folgen bekanntlich Taten, die dringend umgesetzt werden müssen. In der von ihm gegründeten Arche geschieht genau das, um Kindern einen lebenswerten Alltag, Hoffnung und Perspektiven zu schenken. Eine spannende Reise durch die Zu- und Missstände in Bildung, Demografie und Demokratie. Raus aus der Komfortzone der Work-Life-Balance geht es in den Dschungel der Debattenkultur. Was Sprache bewirken kann, sei es auf TikTok, in der Politik und auf der Straße? Einfach mal machen - Folge#13 findet Antworten.

Fragen und Feedback gerne an podcast@cdu.de. #cdu #grundsätzlichCDU

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