Anfrage an de Bürgermeister „Endlich ein ZUHAUSE“ für Obdachlose

Kurzmitteilung

Anfrage an den Bürgermeister der Stadt Schwerte Dimitrios Axourgos

Sehr geehrter Herr Axourgos,

die CDU Fraktion möchte Sie bitten, alles in die Wege zu leiten, sodass auch für Schwerte Mittel aus dem Sofortprogramm „Endlich ein ZUHAUSE“ für Obdachlose der Landesregierung NRW beantragt werden. Von einer Einbeziehung des VSI gehen wir aus.

Zum Hintergrund:

Mit 500.000 Euro leistet das Land in der Coronakrise Soforthilfe für die Versorgung von obdachlosen Menschen. Das Notfallpaket ist dafür vorgesehen, dass die freien Träger die Menschen, die auf der Straße leben, mit Lebensmitteln, Essensgutscheinen, Hygieneartikeln oder Kleidung versorgen können. Das Geld kommt aus der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE“.

Mit freundlichen Grüßen

Bianca Dausend
(Stellv. Vorsitzende)

CDU hört zu: Landwirtschaft

Der CDU Stadtverband Schwerte hat ein neues Format aufgelegt, um sich der Sorgen und Nöte der Schwerterinnen und Schwerter anzunehmen: „CDU hört zu“ nennen die Christdemokraten ihr Format, bei dem sie den Menschen zuhören möchten.

Premiere hatten die Christdemokraten bei den Feuerwehrleuten, denn bei zahlreichen Vor-Ort Terminen hörten sie genau hin, was ihnen die Feuerwehrleute zu berichten hatten. Initiiert hat diese Aktion die Ratsfrau Bianca Dausend, die gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen mehr Verständnis für die einzelnen Bereiche entwickeln möchte. „Es ist besser, wenn wir mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen, uns ihre Sorgen und Nöte anhören, um gemeinsam mit den Menschen gute Politik zu machen“, ist sich die Ratsfrau sicher und organisierte die zweite Zuhörtour mit ihrem Ratskollegen Bernd Krause. Im Fokus stand dieses Mal die Schwerter Landwirtschaft. Die Schwerter Christdemokraten hörten auch dieses Mal genau hin und entwickelten mit ihnen die Idee, parteiübergreifend für die moderne Landwirtschaft zu werben und den Menschen zu zeigen, wie Landwirtschaft in der heutigen Zeit funktioniert. Für die CDU ist es dabei wichtig, dass die Landwirtschaft vor Ort Wertschätzung erfährt und nicht durch Vorurteile abgewertet wird. „Wir alle profitieren von guten Lebensmitteln, die regional hergestellt werden“, sind sich Bianca Dausend und Bernd Krause gemeinsam mit ihren Kollegen sicher und finden beim Parteichef, Egon Schrezenmaier, volle Unterstützung. „Wir sollten die Landwirte vor Ort stützen, denn regional produzierte Lebensmittel sind für uns ein großer Vorteil. Nachhaltigkeit fängt vor der eigenen Haustür an“, so der Parteichef abschließend.