CDU hört zu: Landwirtschaft

Der CDU Stadtverband Schwerte hat ein neues Format aufgelegt, um sich der Sorgen und Nöte der Schwerterinnen und Schwerter anzunehmen: „CDU hört zu“ nennen die Christdemokraten ihr Format, bei dem sie den Menschen zuhören möchten.

Premiere hatten die Christdemokraten bei den Feuerwehrleuten, denn bei zahlreichen Vor-Ort Terminen hörten sie genau hin, was ihnen die Feuerwehrleute zu berichten hatten. Initiiert hat diese Aktion die Ratsfrau Bianca Dausend, die gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen mehr Verständnis für die einzelnen Bereiche entwickeln möchte. „Es ist besser, wenn wir mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen, uns ihre Sorgen und Nöte anhören, um gemeinsam mit den Menschen gute Politik zu machen“, ist sich die Ratsfrau sicher und organisierte die zweite Zuhörtour mit ihrem Ratskollegen Bernd Krause. Im Fokus stand dieses Mal die Schwerter Landwirtschaft. Die Schwerter Christdemokraten hörten auch dieses Mal genau hin und entwickelten mit ihnen die Idee, parteiübergreifend für die moderne Landwirtschaft zu werben und den Menschen zu zeigen, wie Landwirtschaft in der heutigen Zeit funktioniert. Für die CDU ist es dabei wichtig, dass die Landwirtschaft vor Ort Wertschätzung erfährt und nicht durch Vorurteile abgewertet wird. „Wir alle profitieren von guten Lebensmitteln, die regional hergestellt werden“, sind sich Bianca Dausend und Bernd Krause gemeinsam mit ihren Kollegen sicher und finden beim Parteichef, Egon Schrezenmaier, volle Unterstützung. „Wir sollten die Landwirte vor Ort stützen, denn regional produzierte Lebensmittel sind für uns ein großer Vorteil. Nachhaltigkeit fängt vor der eigenen Haustür an“, so der Parteichef abschließend.

Heinrich Böckelühr wird Ehrenvorsitzender der CDU-Mitte

Die CDU Ortsunion Mitte macht Heinrich Böckelühr zum Ehrenvorsitzenden ihrer Ortsunion.

 

„Wir möchten hierdurch unsere Wertschätzung für unseren langjährigen Bürgermeister und Mitglied der Ortsunion Mitte zum Ausdruck bringen“, so Ortsunionsvorsitzender Marco Kordt. Kurzweilig und unterhaltsam hielt Hubert Hüppe, langjähriger Bundestagsabgeordnete und frisch gewählter Kreisvorsitzender der Seniorenunion,  die Laudatio für seinen langjährigen Weggefährten, denn fast zeitgleich begannen beide in der Schülerunion, um dann ihren Weg in der CDU zu beginnen. Hubert Hüppe unterstrich Heinrich Böckelührs langjähriges, politisches Engagement in den unterschiedlichen Gremien der Partei, das auch heute noch anhält, denn Böckelühr ist weiterhin Mitglied des Landes- und Kreisvorstandes der CDU.

 

CDU Parteitag: Harmonisch und kämpferisch

Beim Stadtverbandsparteitag zeigte sich der CDU Vorsitzende Egon Schrezenmaier kämpferisch. Dem aufkeimenden Populismus zeigte der umtriebige Unternehmer ebenso die rote Karte wie maßloser Haushaltsführung. „Wir tragen alle Verantwortung für unser Schwerte und diese Verantwortung nehmen wir ernst“, so Schrezenmaier. Statt im Kleinklein der Parteien unterwegs zu sein, wünschte sich der CDU-Chef einen konstruktiven Kurs für Schwerte. „Sonst kommen wir nie aus den Schulden heraus“, so Schrezenmaier. Für das kommende Wahljahr, aber auch für die Zeit danach wünschte er sich für den Stadtverband und die Fraktion eine Politik aus einem Guss. Wir müssen den Menschen Angebote machen, die umsetzbar und realistisch sind, so Schrezenmaier, der damit den Anwesenden aus der Seele sprach. Der Verrohung in der Gesellschaft erteilte Schrezenmaier eine klare Absage. „Gemeinsam heißt das Schlüsselwort“, denn alles andere macht für die Menschen keinen Sinn. Die möchte der nun seit einem Jahr im Amt befindliche Stadtverbandsvorsitzende ganz in den Mittelpunkt stellen und setzt damit die Linie, die bereits im laufenden Jahr verfestigt wurde, fort. Dass der Stadtverbandsvorsitz ein Mordsjob sei, erfuhren die Anwesenden ebenso wie die Unterstützung, die er durch seine Vorstandskollegen erfährt. „Sonst könnte ich das gar nicht stemmen“, weiß Schrezenmaier, der gemeinsam mit einem guten Team die Vorbereitungen für die Kommunalwahl eingeleitet hat.

Geehrt wurden für ihre 50-jährige CDU Mitgliedschaft Rotraud und Klaus Niemann. Ursula Brinkmann erhielt für ihre 25-jährige Treue ebenso eine Urkunde wie Christa Fleischer, die diese von ihrem Mann übermittelt bekam.

Foto: Peter Bednarz